Ich hatte als Kind das große Glück, dass meine Eltern mich immer mit auf große Reisen genommen haben. Noch lange bevor ich 18 war hatte ich so schon eine respektable Anzahl an Fleckchen Erde gesehen: Gran Canaria, Ägypten, Zypern, England, Lanzarote, Griechenland und viele mehr. Von damals habe ich vermutlich auch meine Angewohnheit Reisen gut zu strukturieren und zu planen, denn so habe ich es stets miterlebt. Gerade was die Urlaubsfinanzen angeht sollte man sich gut vorbereiten, denn jeder noch so gut geplante Urlaub lässt sich vermutlich dadurch ruinieren, dass das das für den Urlaub eingeplante Geld verloren oder geklaut wird.

An eine Sache erinnere ich mich daher noch ganz genau: Mein Vater  hat immer einen speziellen Gürtel mit in den Urlaub genommen. Ein paar Tage vor der Abreise würde er sich hinsetzen, die Geldscheine der Urlaubskasse fein säuberlich falten und im Gürtel verstauen. Darin blieben die Scheine dann, bis sie gebraucht wurden und waren so bei der Anreise, aber auch während des Urlaubs so sicher verstaut wie es nur geht und gleichzeitig trotzdem griffbereit.

So habe ich mir natürlich auch einen solchen Gürtel angeschafft als ich begann alleine auf Reisen zu gehen: Israel, Norwegen, Irland, Australien – mein Geldgürtel ist immer mein treuster Begleiter.

money belt

Das gute Stück ist von Tatonka und war wirklich preiswert in der Anschaffung – bereits für ca. 10 Euro gibt es meinen Tatonka Geldgürtel mit der Plastikschnalle*, für ca. 15 Euro bekommt man den Gürtel auch mit einer Metallschnalle*. Beide Gürtel gibt es in einer Einheitsgröße, sie lassen sich aber schnell und unkompliziert auf den eigenen Taillenumfang anpassen. Die Metallschnalle wirkt auf mich zwar etwas hübscher und hochwertiger als die Alternative aus Plastik, doch dank der Plastikschnalle muss ich den Gürtel nicht einmal für die Metalldetektoren am Flughafen abnehmen – und die Sicherheit meines Geldes überwiegt für mich dann einfach den optischen Aspekt um ein Vielfaches.

money beltVerwenden lässt sich der Geldgürtel dabei wirklich denkbar einfach: Auf der Innenseite ist ein Reißverschluss angebracht, hinter dem in der Regel drei Päckchen flach gefalteter oder gerollter Geldscheine Platz finden. Am besten lassen sich die oft etwas widerspenstigen Scheine im Gürtel verstauen indem man den Reißverschluss ein Stück zuzieht, das Ende eines Scheinstapels darunterschiebt und dann den Reißverschluss weiter zuzieht, um mit dem nächsten Stapel ebenso zu verfahren. So kann man dann problemlos sein Bargeld in der Währung des Urlaubslandes mitführen oder seine Euros für die Dauer des Auslandsaufenthalts sicher verstauen.

Für meine aktuelle Australienreise habe ich daher auch genau das gemacht: Fremdwährung plus ein paar “Notfall-Euros” in drei gleich große Stapel eingeteilt, die Scheine möglichst eng gefaltet und im Gürtelfach verschwinden lassen. Wenn ich den nun Geldgürtel dann trage sieht ihm niemand an, dass es mehr als nur ein normaler Gürtel ist – eine bessere und sicherere Art und Weise mein Geld im Urlau zu transportieren ist mir noch nicht begegnet!

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